Placeholder image

Die Basen-Wickel mit ReguCellTouch 

Spätestens seit Prof. Dr. Alfred Pischinger die extrazelluläre Matrix als Basis der Grundregulation beschrieben hat, sollte jedem die Qualität dieser lebensentscheidenden Transitstrecke im Körper am Herzen liegen. Sie finden dazu eine gut nachvollziehbare Beschreibung bei youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=HLRTx0C0kvc

Hinzu kam schon 1985 in zweiter Auflage das Buches von F. Sander:

Der Säure-Basenhaushalt des menschlichen Organismus und sein Zusammenspiel mit dem Kochsalzkreislauf und Leberrhythmus aus dem Stuttgarter Hippokrates Verlag auf den Markt.

Außerdem befasst sich das sehr lesenswerte Buch von Dr. Bernhard Dickreiter Chronisch gesund statt chronisch krank aus dem Heyne-Verlag mit dem Thema der Belastungen des extrazellulären Milieus.

Das Bindegewebe dient unter anderem als Speicher für Stoffwechselendprodukte, die über Darm, Niere oder Haut nicht ausgeschieden werden konnten. Auch Antigen-Antikörperkomplexe oder Harnsäurekristalle können sich hier ansammeln. Bei der Azidosetherapie (Behandlung gegen Säureansammlungen) geht es darum, die Gewebe und die Versorgungswege von derartigen säure- und eiweißhaltigen Ablagerungerungen zu befreien. Bedingung dafür ist ein funktionierender Lymphabfluss. Die Ernährung spielt dabei begleitend eine große Rolle (Minderung der Eiweiß- und Fettlast).

Eine Übersäuerung des Blutes gibt es selten. Nur bei Stoffwechselentgleisungen kann der pH-Wert des Blutes aus seinem Lot geraten und muss dann wegen Lebensgefahr intensivmedizinisch behandelt werden.

Placeholder image

Säure lässt gelieren, Flüssigkeiten fließen zäh und haben wenig Lösungskapazität für den Abtransport. Deshalb sind folgende Symptome typisch:

Gesicht: müde

Mund: rissige Zunge, Parodontose, Karies

Magen: chronische Übersäuerung, Fehlbesiedelung, z. B. Helicobacter

Dünndarm: gestörte Feinverdauung durch Enzymmangel in Schleimhaut, Leber, Galle, Pankreas
(pH von > 8!)

Bandscheiben: Degeneration des Faserrings

Gelenke: übersäuerte Gelenkflüssigkeit, Knorpelabbau, Entzündungstendenz, Schmerzen

Bindegewebe = Infozentrale zum Gehirn: (Lager für Säuren => Gelee!):

==> verhinderter Stoffaustausch und Ausscheidung

==> Degeneration der Proteoglykane und der Kollagene

==> Verquellungen und Verhärtungen (durch Stillstand im Blut: Fibrin und Kristalle)

==> Minderung der Immunleistungen

==> Labilisierung der Mastzellen, Allergien

Haut:

==> Erschlaffte Muskulatur, Allergien

==> Vorzeitige Hautalterung

==> Trockene, faltige, schuppige Haut

==> Akne

Blut:

==> Elektrizität im Blut sinkt (Geldrollenbildung, mangelnde statische Aufladung) ==> Eisenmangel aufgrund Säureüberschuss (Eisen neutralisiert Säuren)

Nervensystem (Vegetativum):

==> Verschiebung zur sympathikonen Seite = Stress!

vegetative Wechselwirkung:

==> autonomes, parasympathisches Nervensystem ist gelähmt!

==> Herzrasen, hoher Blutdruck

==> Belastbarkeit gegenüber Stressreizen eingeschränkt

==> Schlechter Schlaf

==> Verdauungsdrüsen und Darmmuskulatur sind gelähmt

==> Tendenz zu Entzündungen, Verkrampfungen

==> Schmerzen

Die Entsorgung der säurehaltigen Rückstände kann nur erfolgen durch parasympathikale Steuerung

==> Entspannung!!!

Was beinhaltet eine wirksame Azidosetherapie?

  1. Basische Kompressionswickel mit ReguCellTouch, kräftig entsäuernd, entschlackend und Parasympathikus stärkend
  2. Regenerationskur und basische Kost bzw. ein „basisches Fasten“
  3. Schröpfen und Schröpfkopfmassage
  4. Entspannungsübungen, Gymnastik und frische Luft

Die Krankheitsursachen müssen behandelt werden, denn:

Chronische Krankheiten fallen nicht vom Himmel!

Regulation statt Operation

Überflüssige Säuren und Schlacken, die für eine Vielzahl von Symptomen verantwortlich sind, werden durch den Basenwickel mit dem ReguCellTouch neutralisiert bzw. entfernt. Es soll der gesamte Organismus umgestimmt werden, damit sich die Zellversorgung und Energieproduktion verbessern. Chronische diffuse Schmerzen im Bewegungsapparat können so ursächlich reduziert werden. Nach dieser Vorbereitung können heilende Therapien, z. B. durch Physiotherapeuten, leichter und nachhaltiger greifen.

Zuerst wird der gesamte Körper mit einem basischen Entschlackungsgel eingerieben, während breite Bandagen in einem warmen basischen Bad getränkt werden. Anschließend wird von den Füssen aufwärts ein Kompressionsverband um den Körper angelegt, Arme und Beine einzeln.

Der Patient legt sich auf eine warme Liege und wird mit Folie und einer Decke zugedeckt.

Die Kabel des Mikrostromgerätes werden an den Körper und in die Wickel gelegt. Sie übertragen die Therapiefrequenzen über den Wickel auf den ganzen Körper. Die wohltuende Reinigung der Gewebe ist angenehm und dauert eine Stunde. Um die geschilderten Ziele erreichen zu können, werden mindestens 3 – 4 Basenwickel benötigt. Bei länger bestehenden Einschränkungen empfehlen wir bis zu zehn Behandlungen.

Sie finden dazu ein informatives Kurzvideo bei youtube:

https://www.youtube.com/watch?v=XjVAGYu1C6U

Was sollen die Basenwickel bewirken?

  • Durch Kompression und Frequenzen werden die Schlackenstoffe und Zelltrümmer, die sich in der Flüssigkeit der Zellumgebung (Extrazellularraum) befinden, über die Lymphbahnen abgezogen.
  • Die Muskulatur wird entsäuert, remineralisiert und gedehnt.
  • Das Fettgewebe wird durch die Wickeltechnik komprimiert und gefestigt.
  • Durch die Entsäuerung wird der Gegenspieler von Elastin und Kollagen reduziert, so gewinnt die Haut wieder an Spannkraft.

Wichtiger Hinweis:
Die den Geräten von „ReguCell Products“ im folgenden beigegebenen Wirkungsweisen und medizinischen Einsatzbereiche entstammen der Komplementärmedizin und begründen sich als Alternative und Ergänzung zu wissenschaftlich begründeten Behandlungsmethoden der Schulmedizin. Den Aussagen liegen aktuell lediglich Studien kleiner Kohortengruppen, Pilotstudien, Anwendungsbeobachtungen und/oder Erfahrungsberichte zugrunde. Es liegen insbesondere aber keine Studien des Evidenzgrades Ib (methodisch hochwertige randomisierte placebo-kontrollierte Studien mit ausreichender Probandenzahl) oder gar der Stufe Ia (Metaanalyse auf der Basis mehrerer methodisch hochwertiger Studien der Stufe Ib) vor, sodass die Therapie, Methodik und die beschriebenen Handlungsmöglichkeiten bislang als schulmedizinisch-wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert und folglich als umstritten gelten.